Der Schieber des Motors wird in einer separaten Kartonschachtel geliefert, um Schäden während des Transports zu vermeiden. Dieser Schieber hat einen Endanschlag ohne Gewindebohrungen (männlich oder weiblich) auf der geschlossenen Seite.
Zur Installation muss der Kunde die offene Seite öffnen; die Madenschrauben müssen ausgeschraubt werden.
Dann folgen Sie diesen Schritten:
| Element |
| Endkappe vollständig demontieren |
| Schieber in den Motor einsetzen |
| Endanschlag wieder an der Innenschraube des Schiebers montieren |
| Endkappe vollständig schließen, bis zum Ende der Edelstahlstange |
| Madenschrauben einschrauben, um ein Rotieren der Endkappe zu verhindern |
Die Schieberbewegung basiert auf polymeren Gleitlagern. Der Motorschieber kann nur begrenzte radiale Lasten aufnehmen, daher muss die Nutzlast durch eine geeignete Linearführung unterstützt werden. Darüber hinaus wird empfohlen, die Welle über Kugelgelenke, Gelenkverbindungen oder gleichwertige Teile mit der Nutzlast zu koppeln, um nur den linearen Schub zu übertragen und radiale Fehlausrichtungen zu kompensieren.
Der Schieber des Green-Drive-Linearmotors ist mit starken Permanentmagneten ausgestattet, die nicht magnetisch abgeschirmt sind (Br ≈ 1,2 T). Die magnetische Induktion kollabiert jedoch innerhalb von 50 mm, sodass außerhalb der Maschinenstruktur kein nennenswertes Feld vorhanden ist.
Der Stator der Green-Drive-Tubular-Linearmotoren kann Stöße bis 5 G (49 m/s²) und Vibrationen bis 2,5 G (24,5 m/s²) aufnehmen.
Die Geräuschemission synchroner Linearantriebe kann mit herkömmlichen inverterbetriebenen Vorschubantrieben verglichen werden. Erfahrungsgemäß hängt die Geräuscherzeugung hauptsächlich ab von:
| Element |
| den verwendeten Linearführungen (geschwindigkeitsbezogenes Fahrgeräusch) |
| dem mechanischen Design (Follower-Abdeckung usw.) |
| den Einstellungen von Antrieb und Regler (z. B. Schaltfrequenz) |
Eine allgemein gültige Spezifikation ist daher nicht möglich.