Antrieb mit analoger Referenz

Auf Anfrage kann der Servoverstärker über den Analogeingang gesteuert werden; er ist außerdem mit einem Ausgang „Line-Treiber“ 5V-Typ Encoder-Emulation ausgestattet.
Die Auflösung des emulierten Encoders ist dieselbe wie die des Hauptmotor-Encoders. Sie können keine Encoder-Emulation mit variabler Anzahl von Impulsen/Umdrehungen einstellen. Eine umfassende Übersicht über die Geräteverbindungen finden Sie in Absatz 6. Die für analoges Fahren zu verwendenden Steckverbinder sind C9: Analogeingang; C7 Encoder-Emulation und C5: Ein-/Ausgänge.

Analogeingang

Analog-Eingang 1 Eingang (Klemme C9/1-4), differenzieller Analogeingang 12 Bit
Differenzielles Eingangsspannungsmaximum ± 10 V
Verbinden Sie den Controller (SPS oder NC) wie unten angegeben

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Beispiel mit einem Potentiometer

Wenn Sie den Servoverstärker mit einem Potentiometer fahren möchten und keine ± 10 V Doppelspannungsversorgung haben, kann die Spannung mit der folgenden Schaltung abgeleitet werden. Das erste Diagramm zeigt, wie der Motor mit einer Spannung von 0 bis 10 V gefahren wird, das zweite mit einer Spannung von 0 bis -10 V.

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Encoder-Emulation

Mit der Option „analog“ bietet der Steckverbinder C7 die Emulation des Motor-Encoders. Der C8-Steckverbinder wird dagegen nicht montiert.
Der emulierte Encoder-Ausgang ist ein 5-V-Opto-Line-Treiber-Typ. Die Auflösung des emulierten Encoders ist fest und entspricht dem Haupt-Encoder
des Motors (Standard 2048 ppr)

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